Die Wahrheit über das Bloggen

Standard

photo_40492_20150904

Vielen Menschen ist die Berufsbezeichnung des Bloggers mittlerweile geläufig, während andere noch darüber im Dunkeln tappen.

Alte Berufe verschwinden, neue kommen hinzu. Manch ein Zeitgenosse rümpft die Nase, weil er so rein gar nichts damit anfangen kann oder sich ein völlig falsches Bild macht.

Wer sich nun aber anhand von Infos aus der erster Hand ein eigenes Bild machen möchte, dem sei die aktuelle Ausgabe der Kolumne der Fashion Bloggerin Rebecca Garcia ans Herz gelegt!

Die wichtigsten 5 Minuten des Tages

Standard

photo_113022_20170829Die meisten von uns haben sehr hektische und arbeitsreiche Tage. Es gibt aber 5 Minuten, die wir uns ganz für uns reservieren sollten, denn es sind magische 5 Minuten!

Es geht um die letzten 5 Minuten des Tages, also die Zeitspanne bevor wir einschlafen. Diese Zeit sollten wir für das reservieren, was wir wirklich wollen.

Doch was tun die meisten Menschen? Sie füllen diese Zeit mit Sorgen, Ängsten und Problemen. Die Wahrheit lautet: Damit erschaffen sie sich immer neue Probleme dieser Art. Aber es geht auch anders! Wie wäre es, wenn Du diese Zeit mit Gedanken voller Dankbarkeit über Deine Erfolge oder mit Deinen größten Zielen ausfüllst?

Auf diese Weise erschaffst Du ein Leben Deiner Träume. Warum fängst Du nicht heute schon damit an?

Wertvolle Anregungen auch zu dieser Thematik findest Du in meinen Büchern Gefährlich 1 + 2. Sie sind überall erhältlich wo es Bücher gibt und natürlich bei Amazon.

 

Das nächtliche Talkradio in der Nacht von Samstag auf Sonntag

Standard

A retro phone dial close-up look.

Die Tage der Sendung Domian sind vorbei. Die Sendung war über Jahrzehnte eine Institution im WDR Nachtprogramm und im Radio auf 1 Live.

Ich habe die Sendung sehr gerne gesehen, habe dem Moderator und den Anrufern belustigt, gebannt und manchmal auch entsetzt zugehört. Dabei war sicherlich auch der Sendeplatz der Sendung um 1:00 Uhr in der Nacht ein Novum, denn wer nahm schon eine solche Uhrzeit freiwillig in Kauf, um als „Nachtarbeiter“ für die Zuschauer und Hörer da zu sein?

Jürgen Domian gebührt deshalb Respekt für diese Leistung und für diese Sendung. Nun ist die Nacht aber „leer“ geworden. Das Nachfragen bei verschiedenen Sendern ergab nur negative Antworten: Niemand will ein ähnliches Format an den Start bringen.

Aus diesem Grund habe ich mir etwas überlegt. Unter der Nummer: 0 900 3 – 0000 – 26* (*1,99 EUR / Minute) bin ich nun in der Nacht von Samstag auf Sonntag für Euch erreichbar, damit wir eine Art diskretes „Talkradio“ starten können.

Ich habe lange überlegt, ob ich dieses Angebot kostenpflichtig gestalten soll. Letztlich habe ich mich  aus zwei Gründen zu diesem Zweck entschieden:

1.) Ich möchte nicht, dass diese Möglichkeit ausschließlich von unglaublich witzigen Scherzbolden genutzt wird, die mit Scherzanrufen verhindern, dass ernsthafte Anrufer nicht zu mir durchkommen.

2.) Nichts in unserer Gesellschaft ist umsonst. Auch Jürgen Domian hat seine Arbeit kostenlos verrichtet, sondern hat ein Gehalt vom WDR bezogen.

Beim ersten Durchgang wurde die Möglichkeit des „Talkradio“ bereits von einigen Anrufern genutzt. Ich habe mich sehr darüber gefreut, denn es waren ausnahmslos ernsthafte Anrufer.

 

Ich freue mich auf DEINEN Anruf, in der Nacht von Samstag auf Sonntag, um 1:00 Uhr!

 

PS: Wer sich inspirieren lassen möchte, findet auf meinem

YouTube Kanal  https://www.youtube.com/user/Gedankencoach/videos

stets einige Themenvorschläge für das Gespräch. Dabei handelt es sich lediglich um Vorschläge und nicht um verbindliche Themen. DEIN Thema interessiert mich!

 

Der Stress von Pflegefachkräften

Standard

Alle Welt spricht über die Zustände in der Pflege. Meist werden dabei die Bedürfnisse der zu pflegenden Patienten in den Vordergrund gestellt, was natürlich völlig legitim ist.

Insgesamt muss aber ein Umdenken stattfinden, denn gerade in der Pflege lastet ein immenser Druck auf Pflegehilfskräften, Altenpflegern, Krankenschwestern, Sozialassistentinnen, Heilerziehungspflegern und anderen Angestellten.

Der Stress resultiert grundsätzlich daraus, dass hier nicht mit Produkten, sondern mit Menschen gearbeitet wird. Gerade empathische Menschen mit einem hohen moralischen Anspruch sind hier besonders anfällig und werden sehr hoch belastet.

Ein anderer Aspekt sind aber auch die branchenüblichen Arbeitszeiten im Mehrschichtbetrieb mit Früh, Spät, Nachtdienst. Oftmals kommt hier zuschlagsfreie Arbeit an Feiertagen und Wochenenden hinzu, was ein Garant für Beziehungsprobleme aller Art sein kann.

Die unverhältnismäßig schlechte Bezahlung von Pflegekräften führt in der Praxis oftmals dazu, dass viele Betroffene auch noch einen Zweitjob annehmen müssen, damit sie über die Runden kommen können.

Nicht zuletzt sind dann aber auch die intensiven und teilweise sogar traumatisierenden Erfahrungen im pflegerischen Alltag, die sich nach Jahren in der Pflege fast haushoch auftürmen können und immer wieder einmal hochkommen.

Diese Probleme lassen sich keinesfalls wie durch ein Wunder über Nacht lösen, keine Frage. Dennoch gib es da etwas, was die Betroffenen tun können: Sie können an sich und ihrer eigenen Anstellung arbeiten!

Wenn Sie Interesse haben, kontaktieren Sie mich unter info@dergedankencoach.de um einen Termin für eine Coaching Sitzung zu vereinbaren. Dies geht selbstverständlich auch per Telefon, oder auf Wunsch auch per Skype!

Telefoncoaching

Standard

Neben dem Coaching in meiner Praxis biete ich selbstverständlich auch Telefoncoaching an.

Die Vorteile davon: Sie können es sich an ihrem Lieblingsort bequem machen und sich ganz auf ihr Thema konzentrieren. Außerdem spielt es keine Rolle, ob Sie in der Nähe meiner Praxis, in Berlin oder in New York leben: Ich bin immer nur einen Anruf entfernt.

Neben den jeweiligen Gebühren Ihres Telefonanbieters (entfällt natürlich bei Flatrate-Tarifen) werden keine weitere Gebühren für das Gespräch fällig.

Wenn Sie Interesse an einem Telefoncoaching haben, schicken Sie mir doch eine Email: info@dergedankencoach.de
Wir vereinbaren einen Termin und nach dem Zahlungseingang meines üblichen Stundenhonorars erhalten Sie eine Terminbestätigung.

Ich freue mich auf Sie!

Was Du deinem Chef auf gar keinen Fall sagen solltest

Standard

Weiter unten sprach ich von den „Erwartungen“ anderer Menschen. Die eigenen Erwartungen an das eigene Handeln sind aber nicht minder problematisch.

Der Mensch handelt meist aus einem Grund. Wir gehen in ein Geschäft, damit wir unseren Einkauf erledigen, Zeit vertreiben, oder weil wir die neuen Produkte sehen wollen. Niemand aber geht „einfach so“ in ein Geschäft. Anstelle dessen gibt es zahlreiche Gründe dazu.

Genau so verhält es sich auch mit allen anderen Lebensbereichen. Dies ist natürlich gerade beim Thema „Arbeit“ der Fall. Nicht wenige Menschen kündigen ihren Job, weil sie einfach enttäuscht wurden, obwohl sie regelmäßig ihr Gehalt bekommen und auch in einem netten Kollegenkreis gearbeitet haben.
Bei den Betroffenen gab es eben andere Erwartungen, die sie nicht befriedigen konnten. Vielleicht war es Respekt, Anerkennung, die große Karriere, oder einfach nur „Spaß“ der dauerhaft ausgeblieben ist.

Egal was Du machst, Du solltest Deine Erwartungshaltung niemals aus den Augen verlieren. Anstelle dessen darfst Du dich einmal ganz kritisch fragen, was Du eigentlich wirklich in Deinem Leben haben willst.

„Kleine Brötchen“ haben auch ihre Vorzüge: Wenn Peter einen kleinen Nebenjob macht, um mit den Einnahmen daraus den nächsten Urlaub zu finanzieren, handelt es sich um eine einfache und ausgeglichene Kalkulation – wenn er denn tatsächlich in den Urlaub fahren kann. Peter erwartet dann weder Anbetung, noch die große Karriere und auch keinen übermäßigen Respekt.

Das Geheimnis im Zusammenhang mit der Arbeit ist nämlich, dass viele Menschen viel zu viele Erwartungen daran haben. Die Kehrseite der Medaille dürfte grade den Arbeitgebern eher nicht gefallen: 110 Prozent Produktiviät sind völlige Verschwendung, denn Du wirst durch Deine Arbeit kein „Rockstar“… Für alle anderen sollten 70% voll ausreichen… Verrate DAS aber bloß nicht Deinem Chef!

Der Kampf gegen das Ego

Standard

photo_6394_20080624

Die Krankheit unserer Gesellschaft heißt: Ego. Es handelt sich dabei um einen Teil von uns allen, der jedoch völlig entfesselt wurde.

Wo das „Wir“ stehen sollte, steht lediglich das „Ich“. Letztlich bedingt aber das „Wir“ auch das „Ich“, wenn man sich nicht auf sozialistische Irrwege begeben will.

Das Ganze ist zwar mehr als das Einzelne, dennoch besteht es aus Individuen. Starke Individuen ergeben in ihrer Summe ein sehr starkes Ganzes. Schwache Individuen ergeben jedoch in Summe und Relation ein schwächeres Ganzes.

Nun kann man Niemanden zu seinem „Glück“ zwingen: 100 Schwache sind letztlich stärker, als ein Starker. Das Gesetz der großen Zahl wirkt immer.

Ein Starker kann sich nicht arrogant auf sich selbst verlassen, sonst wird er von einer Überzahl Schwacher gefressen. Ein Schwacher kann sich im Gegenzug nicht darauf verlassen, dass sich die Starken ihm immer wieder erbarmen werden.

Anstelle dessen müssen sich die Starken auf ihre Pflicht gegenüber den Schwachen und die Schwachen müssen sich an ihre Pflicht gegenüber den Starken erinnern. Auf diese Weise kann eine starke und wahrlich soziale Gesellschaft entstehen.

Die Erwartungen anderer Menschen

Standard

In der letzten Woche wurde ich von einer „Rezension“ zu meinem neuesten Buch „Gefährlich! Band 2″ inspiriert.

Es handelte sich um keine positive Rezension, sondern um die drakonischste Variante überhaupt: 1 Stern bei Amazon.

Schon beim Vorgänger hagelte es bei Amazon negative Bewertungen und ähnliche Erfahrungen habe ich auch mit meinem YouTube Kanal gemacht. Interessant ist hier aber die Tatsache, dass mich im Gegenzug völlig anderes Feedback in Form von Emails und Briefen erreicht: 9 von 10 Meldungen sind absolut konstruktiv und meist auch sehr positiv.

Anscheinend erwerben also die meisten meiner Leser meine Bücher nicht bei Amazon, sondern über andere Bezugswege, während die negativen Rezensionisten bei Amazon vertreten sind.

Grundsätzlich muss ich hier natürlich klarstellen: Jeder meiner Leser darf mich oder meine Arbeit nicht mögen, doof oder sogar bescheuert finden. Zusätzlich ist jede andere Bewertung zulässig, denn normalerweise bezahlt ein Leser das Buch ja schließlich mit seinem Geld.

Was ich persönlich lächerlich und grotesk finde, ist das Thema „Erwartungshaltung“. Einige Menschen rennen scheinbar mit in Beton gegossenen Erwartungshaltungen durch die Welt und erwarten, dass diese Erwartungen von anderen Menschen erfüllt werden müssen. Dazu möchte ich sagen:

Fremde Erwartungshaltungen interessieren mich als Autor nicht!

Zum Teil nehmen diese Erwartungen groteske Züge an. Ein angeblicher Leser war erbost, da mein Buch von mir geschrieben worden ist und nicht von meinem Verleger. Diese Information ist mit einem Blick auf das Cover oder die Titelaufnahme bei Amazon „recherchierbar“. Warum soll ich mir als Autor dann „schuld“ an der mentalen Unzulänglichkeit solcher Menschen sein? Amazon sieht das natürlich völlig anders und löscht solche Rezensionen nicht. Prima!

Ebenso häufig wird bei Amazon behauptet, der Leser hätte sich „etwas völlig Anderes“ unter meinen Büchern vorgestellt. Tja, was soll ich sagen? Wer lesen kann ist klar im Vorteil. Bei meinem Erstlingswerk ist es außerdem so, dass die „Blick ins Buch“-Option bei Amazon aktiviert ist. Das bedeutet: Jeder kann in das Buch reinlesen, genau wie in einem „normalen“ Buchladen in der realen Welt. Die Enttäuschung über ihre eigene Unzulänglichkeit führt dann wieder zu weiteren, absolut negativen Rezensionen.

Ich fand das bis jetzt sehr schade. Eine Zeit lang habe ich mit dem Gedanken gespielt, Freunde und Bekannte zu „Gefälligkeitsrezensionen“ zu bewegen, damit diese negativen Rezensionen ausgeglichen werden.
Ich hatte diese Idee, weil ich Amazon bis vor kurzem als Möglichkeit angesehen habe, mit einem größeren Publikum in Kontakt zu kommen. Diese Idee wird erfolgreich mit negativen Rezensionen torpediert.

Heute sehe ich das anders. Meine Bücher finden Ihre Leser. Die zahlreichen Zuschriften sind ein eindrucksvoller Beleg, wie gut meine Arbeit angenommen wird.
Ich suche natürlich einen Teil der Verantwortung für das Phänomen dieser mangelhaften Bewertungen auch bei mir. In meinen Büchern ziehe ich hart und schonungslos ins Gericht – auch mit meinen Lesern. Das tut mir aber keinesfalls leid – ich will Menschen erreichen und ihnen nicht nur aufmunternd auf die Schultern tätscheln – anstelle dessen trete ich sie in den Allerwertesten. Ich interpretiere einen Teil der Rezensionen nun als Bestätigung damit, dass einige Leser BEtroffen waren – vielleicht stößt mein „gefährlicher“ Tritt vor das Schienbein dazu, dass diese Menschen eines Tages aufwachen.

Sollte das nicht passieren, stehen dem selbstmitleidigen Leser im Opfermodus ganze Bibliotheken mit oberflächlichen und harmlosen Seelenstreichlern zur Verfügung!

 

Eines steht fest: Ich bleibe auf Kurs und mache genau so weiter wie bisher – das Wimmern dieser Leser sehe ich als Kompliment 😉

 

Bekanntgabe der Gewinner

Standard

Normalerweise würde ich mich an dieser Stelle ja gerne für die Teilnahme am aktuellen Oster-Gewinnspiel bedanken (wurde im Newsletter ausgeschrieben). Da es aber schlicht und einfach KEINE Teilnehmer gab, komme ich anstelle dessen meiner Pflicht nach und veröffentliche (wie versprochen) die Ostereier samt „Gewinner“:

Preis 1: 1x Amazon Gutschein im Wert von 50 Euro geht an: Niemand

Preis 2: 1x  Amazon Gutschein im Wert von 50 Euro geht an: Niemand:

Preis 3: 1x Amazon Gutschein im Wert von 50 Euro geht an: Niemand

Preis 4: 1x Amazon Gutschein im Wert von 50 Euro geht an: Niemand

Preis 5: 1x Amazon Gutschein im Wert von 50 Euro geht an: Niemand

Ich spende die Gewinne nun mir selbst und werde meinen Spaß damit haben.

Ätschibätschi!