Kann jeder Mensch reich werden?

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Vor einiger Zeit wuchs die Gewinnsumme des EuroJackpot auf nahezu unglaubliche 90 Millionen Euro an. Damit war der Jackpot auf seine maximale Größe angewachsen und kurze Zeit später wurde sogar in einer weiteren Gewinnklasse ein zusätzlicher Jackpot angelegt.

Diese Tatsache faszinierte mich und ich sprach mit vielen Menschen über dieses Thema. Dabei stieß ich auf eine interessante Sache, denn nahezu jeder äußerte sich so, oder ähnlich: “Also nein, 90 Millionen wären mir eigentlich zu viel!”

Wie geht es Dir denn dabei? Kannst Du dir vorstellen, 90 Millionen Euro auf dem Konto zu haben?

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Wenn Du dir das nicht vorstellen kannst, darfst Du etwas an deinem Wohlstandsbewusstsein arbeiten, denn es gibt dann ein Problem …

Ich glaube kaum, dass sich ein normaler Mensch eine Summe von 90 Millionen Euro tatsächlich real vorstellen kann. Dies übersteigt schlicht und einfach das Vorstellungsvermögen der meisten Menschen, aber darum geht es auch gar nicht.

Viel wichtiger ist das Gefühl, was diese Summe Geld bei Dir auslöst. Die gigantische Summe von 90 Millionen Euro sind nichts anderes, als ein Symbol für absoluten Reichtum.

Dieser Artikel trägt die Überschrift: “Kann jeder Mensch reich werden?” Natürlich ist dies zuerst eine absolute Definitionsfrage, denn ab wann beginnt wahrer Reichtum? Wann ist ein Mensch wirklich reich?

Aus diesem Grund bietet sich eine solch gigantische Summe wie die erwähnten 90 Millionen Euro hervorragend als Symbol für Reichtum an. Aber ich sprach da von einem Problem …

Die meisten der Menschen mit denen ich über diesen gigantischen Jackpot sprach, hatten dieses Problem. Sie konnten sich einfach beim besten Willen nicht vorstellen, so unglaublich reich zu sein.

Ich werde Dir hier und jetzt ein Geheimnis verraten: Wenn Du Dir etwas nicht vorstellen kannst, wirst Du es auch nicht bekommen.

Wenn Du wirklich reich werden möchtest, solltest Du mit der Arbeit bei Dir selbst beginnen – mit Deinen beschränkenden Glaubenssätzen.

Die meisten Menschen überschätzen die Themen “Leistung”, “Disziplin” und das gute, alte Wort “Arbeit” himmelhoch. Hast Du dich schon mal gefragt, warum all die hart arbeitenden Menschen in Deutschland alles andere als “reich” sind?

Auch dieses Geheimnis möchte ich Dir nicht vorenthalten: Sie sind nicht reich, weil mental nicht bereit dazu sind.

Die Welt ist aber kein Ponyhof, deshalb ist die Arbeit an sich selbst wahrscheinlich die schwierigste überhaupt. Es gilt die alten, konditionierten Glaubenssätze durch konstruktive Überzeugungen zu ersetzen.

Ich kann Dir aber versichern: Das Sein kommt immer vor dem Haben!

Also, lass` uns eine neue Welt erschaffen!

Stefan Müller, der Gedankencoach

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Was wirklich zählt …

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In der letzten Woche hörte ich von einer wahren Geschichte, die mich zutiefst berührt hat. Auf der Social Media-Plattform Reddit berichtet der User ChrisBenRoy von einer ganz speziellen Geburtstagskarte, die er zu seinem 30. Geburtstag bekommen hat.
Es handelt sich um eine herkömmliche Geburtstagskarte mit einem vorgedruckten Text. Unter dem Vordruck stehen dann ein paar handschriftliche Worte, die man ebenfalls auf einer solchen Karte vermuten kann:
Du bist jetzt 30? Du sollst wissen, was das bedeutet: Es jetzt ist an der Zeit, das Wort “Alter” aus deinem Wortschatz zu streichen und deine Kappe wieder richtig herum zu drehen.
Signiert ist diese Notiz mit der Signatur:
Hab dich lieb, Papa.

Wenn sich ein Mensch bei einer solchen Karte nicht freut, dann hat er wohl keinen besonders ausgeprägten Draht zu einen Gefühlen. Hinter diesen speziellen Karte steckt aber sogar ein Geheimnis.

Der Verfasser der Karte ist vor 16 Jahren verstorben und hatte die Karte kurz vor seinem Tod geschrieben. ChrisBenRoy bekam die Karte von seiner Mutter ausgehändigt, die sie über die lange Zeit aufbewahrt hatte.

An seinem 30. Geburtstag hielt ChrisBenRoy eine Nachricht seines Vaters in den Händen, die er bisher noch nie gesehen hatte. Diesen Moment wird der 30-Jährige wohl niemals in seinem Leben vergessen, denn er wurde daran erinnert, wie wichtig er seinem Vater gewesen war.

Wie gehst Du mit dieser Thematik um? Bist Du eher der „lockere“ Typ, der Gefühlsäußerungen eher für überflüssig hält? Falls ja, solltest Du einmal darüber nachdenken, was das Leben eigentlich ausmacht. Sind es die rein materiellen Dinge: Dein Pferd, Dein Auto, Dein Haus?
All das ist zweifelsohne „nett“ – aber entscheidet es wirklich darüber, ob Dein Leben lebenswert ist?

Ich glaube nicht. Mein Leben wird durch die wenigen echten, authentischen Beziehungen zu anderen Menschen wertvoll.
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Nestwärme zu geliebten Menschen ist es auch in einem Rolls-Royce erbärmlich kalt.

Echte Beziehungen zeichnen sich natürlich durch wahre Gefühle und durch den Anteil an dem Leben des jeweils Anderen aus. Durch diese Verbindungen zu anderen Menschen lernen wir auch sehr viel über uns selbst, aber auch unser eigenes Verhalten besser zu reflektieren.

Wann hast Du das letzte Mal einem wichtigen Menschen gesagt, was er Dir bedeutet?

Wann hast Du das letzte Mal einen Menschen aufrichtig (nicht im Rahmen einer Begrüßung) umarmt, um diesem Deine Zuneigung auszudrücken?

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Viele Menschen schrecken genau davor zurück: angebliche Schwäche zu demonstrieren, indem sie einem anderen Menschen ihre Wertschätzung ausdrücken. Damit nehmen sie sich selbst eine der essentiellen Bestandteile der menschlichen Erfahrung.

Irgendwann kann es zu spät sein. Ich selbst erlebte im letzten Jahr, wie ein junger Mensch von heute auf morgen an den Folgen eines geplatzen Aneurysma verstarb. Dies ist natürlich kein Grund in hektischen Aktionismus zu verfallen, denn jedem Menschen ist eine bestimmte Zeitspanne bestimmt.

Trotzdem kann das Leben plötzlich und unbegreiflich enden. Ich möchte die Zeit, die mir hier auf Erden zugestanden wird, nutzen und einen Unterschied ausmachen. Möchtest auch Du zu einer menschlicheren Gesellschaft beitragen? Warum nutzt Du dann nicht diese Woche, um Deinen „Lieblingsmenschen“ zu zeigen, was sie Dir bedeuten?

Ganz liebe Grüße,

Stefan Müller, der Gedankencoach

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Warum Du aufpassen solltest, was Du glaubst…

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Es gibt Momente im Leben, in denen man glaubt es „wäre vorbei“. Das kann eine Kündigung, ein Beziehungsende oder eine Krankheit sein.

Arthur (32) war an genau so einem Punkt angekommen. Über 500 Fallschirmsprünge hatten aus dem Elitesoldaten ein Wrack gemacht. Seine Knie und sein Rücken waren durch die Landungen schwer geschädigt und mussten durch ein Korsett und Schienen gestützt werden. Sein Arbeitgeber, die US-Armee, hatte keine Verwendung mehr für ein körperliches Wrack wie Arthur und entließ ihn.

Ein Arzt bescheinigte Arthur, dass er niemals mehr ohne Krücken würde laufen können. Arthur glaubte dem Arzt 15 Jahre lang.

Aus dem ehemals fitten Mann wurde ein kranker Mann, der die meiste Zeit des Tages auf dem Sofa lag oder im Rollstuhl saß. Kleine Distanzen konnte Arthur noch mit Krücken überwinden, jedoch fiel ihm auch dies zunehmend schwerer, denn durch die Inaktivität wurden seine Muskeln immer schwächer. Zusätzlich nahm Arthur kontinuierlich an Gewicht zu, was seinen körperlichen Zustand zusätzlich verschlechterte.

Irgendwann war dann Punkt erreicht, an dem Arthur eine Entscheidung treffen musste. Wenn die Dinge so weiterliefen wie bisher, würde er zweifellos noch kränker werden, weiterhin an Lebensqualität verlieren und garantiert nicht alt werden.

Glücklicherweise wurde Arthur in dieser schweren Zeit nicht von seiner Frau und seinen Kindern fallengelassen, sondern unterstützt und deshalb traf er eine Entscheidung: Er wollte sich nicht mit dem „Ist-Zustand“ abfinden.

Also machte er sich auf die Suche nach jemanden, der ihm in seiner Situation unterstützen konnte. Bei dieser Suchte holte er sich viele Absagen von Physiotherapeuten, Trainern und sonstigen Fachleuten ein. Irgendwann stieß Arthur aber auf den Wrestler Diamond Dalles Page (gennannt: DDP). Dieser Wrestler war ebenfalls durch seine Profession schwer krank geworden und hatte sich durch verschiedenste Trainingsformen zurück in den Wrestling-Zirkus gebracht. Trotz seiner degenerativen Erkrankungen war DDP sogar zweifacher Weltmeister geworden. Die Erfahrungen aus seiner Rehabilitation hatte DDP dann in ein Konzept gepresst und bot es als „DDP Yoga“ an (It`s not your mom`s yoga!). In diesem Konzept verband DDP dann erfolgreich Übungen aus dem Yoga mit Übungen aus der Physiotherapie, um diese dann seinen Kunden zur Verfügung zu stellen.

Anders als viele andere Menschen, sagte DDP nicht „Nein!“, als Arthur an seine Tür anklopfte und nahm den Schwerstkranken in sein Programm auf um mit ihm zu trainieren. Das Endergebnis ist unglaublich: Arthur kann nicht nur wieder ohne Krücken gehen – Arthur gewann sogar wieder die Fähigkeit zurück, wirklich zu laufen!

Doch damit nicht genug: Das Leben von Arthur verwandelte sich radikal, als er sich weigerte dem Arzt weiterhin zu glauben, der ihm die drastische Diagnose gestellt hatte. Arthur verlor Gewicht, baute neue Muskulatur auf und wurde vollständig gesund.

Heute leitet Arthur selber Yoga-Kurse. Seine unglaubliche Transformation wurde eindurcksvoll in diesem Video dokumentiert:

Zusätzlich finde ich etwas anderes bemerkenswert: In unserer politisch korrekten Welt verweigern anerkannte Fachleute die Arbeit mit einem Invaliden, vielleicht aus Angst vor einem möglichen Mißerfolg. Erst DDP, ein Wrestler (in Deutschland vielleicht am ehesten mit dem Status eines füheren Preisboxers vergleichbar) hat das Herz diesem Mann zu helfen. Soviel zum Thema Vorurteile…

Dieses Beispiel zeigt eindrücklich: Du selbst hast die Macht. Du kannst in deiner Lebenssituation bleiben, es ist DEINE Suppe – DU musst sie löffeln. Wenn die Suppe Dir nicht mehr schmeckt, warum holst Du dir keine andere (oder nicht gleich ein Steak)?

DU bist der Schöpfer Deiner Realität – nicht die Medien, nicht die Politiker und auch nicht die Gesellschaft.

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Die Problematik weitreichender Entscheidungen / Können Teenager selbstständig über ihren Berufswunsch entscheiden?

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Ich wurde gefragt, ob ich glaube würde, das ein Teenager weitreichende Entscheidungen wie z.B. die Berufswahl treffen kann, oder ob es nicht besser wäre, wenn junge Menschen bis zum 20 Lebensjahr dafür Zeit hätten.

Das Thema ist natürlich nicht ganz einfach, aber ich versuche einfach mal meine Sichtweise darzulegen.

Grundsätzlich sind weitreichende Entscheidungen sehr schwierig, ganz egal wie alt man ist.

Früher wurde jungen Menschen die „Qual der Wahl“ weitestgehend abgenommen, da entschieden die Eltern wie es weiterging. Meist starteten die Jugendlichen dann mit 14 Jahren ins Berufsleben, oder besuchten weiterführende Schulen.

Das ist heute natürlich schon etwas anders. Wer nach der 10. Klasse die Schule verlässt, ist zumindest schonmal 16 Jahre alt.

Goethe brachte es einmal auf den Punkt, als er sagte: „Grau ist jede Theorie“. Wer die Schule abgeschlossen hat, hat vom Leben meist absolut keine Ahnung, hatte schlicht und einfach keine Möglichkeit um Lebenserfahrung zu sammeln. Das würde sich meiner Meinung aber auch nicht ändern, wenn er einige Jahre länger in der Schule oder in vorbereitenden Maßnahmen „geparkt“ würde.

Ich selbst kenne einige Leute, die im Grunde blind durch das Leben irren: Das erste studium wird begonnen und wieder abgebrochen. Das nächste Studium steht in den Startlöchern, gefolgt von einer Ausbildung usw.

Anstelle die Schule, bzw. die Zeit bis zum Berufseinstieg zu verlängern, würde ich lieber Elemente dem Lehrplan hinzufügen, die den Schülern ihre Talente und Stärken aufzeigen. Ein guter Schüler ist nämlich keinesfalls in jedem Fall immer ein Ass in jedem Beruf. Ich rede jetzt auch gar nicht von klassischer „Berufsberatung“, sondern eher von ganz allgemeinen Dingen. Z.B. könnten Praktiker aus unterschiedlichen Zweigen zu den Schulen kommen und in den Klassen etwas aus ihrem Berufsalltag erzählen. Das bringt mehr als eine Berufsbeschreibung aus dem Internet. Gleichzeitig könnten von den Schülern dann auch gezielt Fragen gestellt werden, die sonst vielleicht erst während der Ausbildung beantwortet würden.

Natürlich gibt es das klassische „Praktikum“, aber die Qualität davon variiert sehr stark und reicht von Kaffeekochen bis zum intensiven Training on the Job.

Um die Eingangsfrage ganz klar zu beantworten: Nein,ich glaube nicht das ein Teenager eine wirklich umfassende Entscheidung über seine berufliche Laufbahn treffen kann. Ich glaube aber auch nicht, dass das ein 20jähriger kann, der bisher keine Berufspraxis sammeln konnte.

Und hier schließt sich dann das Thema „weitreichende“ Entscheidungen insgesamt an. Wenn ich jetzt gefragt werde, was ich für eine Vorstellung von meiner Lebenssituation in 5 Jahren habe, dann habe ich natürlich eine gewisse Vorstellung davon. Ich habe aber auch gelernt, dass es oftmals anders kommt als man denkt. In 5 Jahren kann sich sehr viel verändern und Plankorrekturen erforderlich machen.

Ich halte eine Entscheidung, die für 40 Jahre (z.B. Berufswahl) gültig soll, für schlicht unmöglich.

Aus diesem Grund sollte man sich über seine Entscheidungen generell nicht so sehr den Kopf zerbrechen. Anstelle dessen sollte man sich für das entscheiden, das im aktuellen Moment „richtig“ ist. Wer auf eine optionale Zukunft spekuliert, kann sich kräftig verspekulieren.

In Deutschland werden Fehler schrecklich verteufelt, meist von Menschen die niemals die Verantwortung für etwas übernehmen, schon gar nicht für die Folgen ihres Verhaltens.
Wer etwas unternimmt, macht Fehler. Das Gute an Fehlern ist, dass man daraus etwas lernt und sein Verhalten durch richtige Entscheidungen verbessern kann. Viel schlimmer ist es, keine Entscheidung zu treffen und sich zu verweigern. Auch das stellt letztlich eine Entscheidung dar, aber keine besonders eigenverantwortliche.

Wenn Du keine Ahnung hast, in welche Richtung Du gehen sollst, dann geh`einfach los! Wenn sich die Richtung als falsch herausstellt – kein Problem, korrigiere Deinen Kurs! Nobody is perfect!

Arnold Schwarzenegger zeigt Herz und motiviert einen Jugendlichen

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Arnold Schwarzenegger (67), hat in seinem Leben vieles erreicht: Mr. Universum im Bodybuilding, Actionstar, Unternehmer und Politiker – alles in nur EINEM Leben.

Anders als viele andere Menschen schaffte Schwarzenegger seinen Erfolg allein, ohne Steigbügelhalter und “Vitamin B”, den sogenannten Beziehungen.

Das Fundament seines Erfolges betitelte Schwarzenegger als  die “6 Rules”, eine Sammlung von Lebensmaximen (über die ich an anderer Stelle einmal etwas sagen werde).

Vor kurzem berichtete nun ein Jugendlicher in einem Onlineforum über ein demütigendes Erlebnis im Fitnesscenter. Der Besuch im Fitnesscenter wurde für den sehr großen und schlanken Mann zum Spießrutenlauf.
Alleine traute sich der Jugendliche gar nicht zum Sport, sondern nur ausschließlich in Begleitung eines Freundes.

Bei einem der letzten Besuche kam es dann dazu, dass der Jugendliche bei einer Übung nicht zurechtkam und zur Belustigung der anderen Besucher des Fitnesscenter hinfiel. Auch bei der nächsten Übung hatte der Jugendliche seine Probleme und wurde deshalb zum Ziel von Spott und Gelächter.

Arnold Schwarzenegger las den Bericht des Jugendlichen  und schrieb dazu einen Kommentar:

“…Someone told me about this. I hope I’m not too late here, I’m traveling, but I wanted to chime in.

I always say don’t be afraid of failure, because how far can you really fall? You found out – to the ground. It’s right there. Now you know it isn’t anything that should scare you.

You should be proud that you weren’t afraid – not embarrassed that you failed. You could have made excuses not to walk into the door, but you didn’t. You knew it would be hard, and it would be uncomfortable, and it might be awkward – and you did it anyway. That’s courage.

I’m proud of you.

The last guy I rooted for broke a world record in the deadlift. You have more in common with him than you think.

First, he started out lifting just the bar, too (when you look at him, he may have been 3 months old at that point). Second, imagine his courage. He walked up to that bar in front of a big audience and television cameras, knowing that not only had he never lifted that much before – NO ONE on earth had – and it was highly likely he would completely fail. You may not think about it this way, but you showed that courage, on a smaller level.

Finally, I’m rooting for you, too. You took the first step and you fell, but at least you fell in the right direction, so get back up and take the next step. Keep moving forward….”

Quelle: http://np.reddit.com/r/gainit/comments/2zfjmf/bad_day_at_the_gym_completely_demoralized/cpksp8e

Damit beweist “Arni”, dass er sich noch sehr gut selbst an seine Anfänge im Bodybuilding erinnern kann und das er keinesfalls der “depperte” Hirni ist, für den er manchmal dargestellt wird.

Ausserdem beweist der “Terminator” eine Menge Empathie, denn er fand genau die richtigen Worte, um dem Jugendlichen etwas Mut zu geben.

Ich bin gespannt, ob der Jugendliche diese Motivationsspritze für sein Training nutzen kann!

Die seltsamen Ermittlungen zum Absturz von Germanwings-Flug 4U9525

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In letzter Zeit häufen sich leider Flugzeugunglücke: MH370, MH17 und nun die Germanwings Maschine.

Bei Flug 4U9525 war aber etwas entschieden anders, als bei allen anderen Flugzeugunglücken: das angebliche Ermittlungstempo.

Schnell stand der Co-Pilot Andreas Lubzig (27) als vermeintlicher Täter fest. Die “Beweise” dazu sind aber mehr als fraglich, denn bisher stehen die Daten aus dem Flugschreiber nicht zur Verfügung. Bisher wurde nur der sogenannte “Voice-Recorder” ausgewertet. Darauf soll zu hören sein, wie der Pilot an die Tür des Cockpits schlägt, während der Co-Pilot sich allein im Cockpit befindet. Kurze Zeit später sollen dann die Schreie der Passagiere zu hören sein.

Was sich genau an Bord des Flugzeugs abgespielt hat, kann aufgrund der bisher bekannten Beweise nur als Spekulation bezeichnet werden.

Die Medien ignorieren diese Tatsache jedoch und veröffentlichen Fotos des Co-Piloten und auch seines Elternhauses. An dieser Stelle möchte ich an einen fundamentalen Grundsatz des Rechtssystems erinnern: die “Unschuldsvermutung”. Andreas Lubzig MUSS als unschuldiges Opfer gelten, bis seine Schuld eindeutig nachgewiesen wurde!

Im Internet gärt die Gerüchteküche: War Andreas Lubzig ein Konvertit? War Andreas Lubzig ein Muslim? Hatte er eine muslimische Freundin?

In der näheren Zukunft wird das Leben des 27jährigen von der Presse genüßlich seziert werden. Vielleicht erinnern sich vorher einige “Journalisten” noch an Anstand und Sorgfaltspflicht…

Buchtipp: “Bevor Du Dich erschießt, lies dieses Buch!” von Jan van Helsing

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Ich möchte Euch an dieser Stelle das brandaktuelle Buch eines lieben Freund empfehlen: “Bevor Du dich erschießt, lies dieses Buch!” von Jan van Helsing.

Ich habe mich wirklich lange auf dieses Buch gefreut und werde auch an dieser Stelle eine Rezension veröffentlichen.

Worum geht es in dem Buch? Es geht um Menschen, die in eine Krise geraten sind. Neben Jan van Helsing selbst kommen 36 Menschen zu Wort, die über ihr Schicksal und (vor allem)  ihrem Weg aus der Krise heraus berichten.

Ich glaube, dass dieses Buch ein ebenso großer Erfolg wie “Hände weg von diesem Buch!” werden wird, denn momentan scheinen immer mehr Menschen ähnliche Erfahrungen zu machen, wie sie in diesem Buch erwähnt werden.

Das Buch ist ab sofort erhältlich. Als besonderes “Goodie” kann man das Buch hier handsigniert bestellen: https://amadeus-verlag.de/autoren/jan-van-helsing/626/bevor-du-dich-erschiesst-lies-dieses-buch?c=77

Selbstverständlich ist das Buch aber auch über den Buchhandel, oder aber auch über Amazon zu beziehen.

 

The German Übermacht : Wie Europäer auf die Deutschen blicken / Titelbild des aktuellen Spiegel / Antigermanismus, Deutschfeindlichkeit und Opferbereitschaft

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Quelle: Spiegel

 

Man kann über den “Spiegel” geteilter Meinung sein. Ich persönlich konnte dieser Zeitschrift seit jeher sehr wenig abgewinnen, denn mich stört die pseudohafte  bildungsbürgerliche Attidüde und auch die oftmals sehr gutmenschliche Grundfärbung.

Was sich die Redaktion dieses Magazins beim Titelbild der Ausgabe 13. gedacht hat, kann ich beim besten Willen nicht nachvollziehen.

Auf dem Cover sieht man ein eine Fotomontage auf der Angela Merkel zusammen mit Offizieren der Wehrmacht vor der Akropolis steht. Das Originalfoto stammt natürlich aus dem 2. Weltkrieg, über dem Foto prankt dann in großen Lettern “The German Übermacht” (German natürlich blutrot gefärbt). In noch kleinerer Schrift steht dann noch darüber “Wie Europäer auf die Deutschen blicken”.

Mal ganz ehrlich? Wir wissen alle, wie das Bild der Deutschen oftmals im Ausland gezeichnet wird: Deutsche Politiker erhalten stets zumindest ein Hitlerbärtchen, wenn sie nicht sogar mit einem Hakenkreuz “geschmückt” werden.

Nicht ohne Grund wird der Titelzusatz “Wie Europäer auf die Deutschen blicken” im Verhältnis zu den anderen Titelzusätzen geradezu versteckt: Die Fotomontage und das Cover sollen provozieren und beim deutschen Michel wieder das schlechte Gewissen aktivieren. Denn bald wird von den Deutschen vor allem eines gefordert: Opferbereitschaft und Geld. Aber bei “unserer” Vergangenheit, hey – da zahlt man doch gerne mal was drauf. Auch 70, 80 oder 100 Jahre lang!

Für mich ist dieses Titelbild antigermanistisch, ja deutschfeindlich!

Wir schreiben das Jahr 2015. 1945 endete der 2.Weltkrieg mit einer bedingungslosen Kapitulation des Deutschen Reiches. Seit dem sind nun exakt 70 Jahre vergangen. 70 friedvolle Jahre, in denen sogar so etwas wie die Eurupäische Union entstehen konnte.

70 Jahre nach Kriegsende werden Deutsche aber weiterhin mit Hitler und dem 3. Reich in Verbindung gebracht. Dieses Problem ist aber kein deutsches Problem (mehr).

Deutschland hat über 70 Jahre nach dem Ende des 2. Weltkrieges Reparationen gezahlt, Wiedergutmachung geleistet, Solidarität gezeigt und oftmals fast schon “geduckmäusert”.

Im Strafrecht wird sogar auch ein Mörder einmal rehabilitiert. Ich selbst habe aber keinem Menschen etwas angetan. Meine beiden Großväter haben als einfache Soldaten in der Wehrmacht gedient. Was sie dort im Einzelnen getan haben, entzieht sich meinem Kenntnisstand.
Meine Eltern wurden nach dem 2. Weltkrieg geboren, können sich sich also folgerichtig keiner Kriegsverbrechen schuldig gemacht haben.

Selbst WENN meine Großväter an Kriegsverbrechen beteiligt gewesen sein SOLLTEN – was zum Teufel habe ICH damit zu tun? Gilt für mich eine Sippenhaft? Muss ich mir als 1978`er Jahrgang ständig von deutschen Politikern, ausländischen und deutschen Medien und sonst auch JEDEM vor das Schienbein treten lassen, obwohl ich nichts, aber auch absolut nichts mit dem 3. Reich zu tun habe?

Ich lehne dies ab, hätte da aber ein Gedankenspiel im Angebot: Wie wäre es, wenn ich in einer Wohngemeinschaft mit ausländischen Freunden leben würde? 90% der Zeit über ist alles eitel Sonnenschein. Nur dann, wenn die monatliche Mietzahlung fällig wird, kommt es zu Problemen.

Ich werde plötzlich als “Nazi” beschimpft, man redet ansonsten nicht mehr viel mit mir und ich fühle mich schlecht. Um die Situation zu retten, erledige und bezahle ich den fälligen Einkauf alleine und bezahle auch alleine die Miete. Dann ist alles plötzlich wieder gut…

Ist das die Idee auf der die EU basiert? Sind unsere “Freunde” nur dann unsere Freunde, wenn wir ihnen Vorteile verschaffen? Verhalten sich Freunde auf diese Art und Weise?
Aus einer solchen “WG” würde ich schnellstens ausziehen und damit meine “Freunde” sich selbst überlassen.

Diese Botschaft übermittelt mir das Cover des neuen Spiegels. Ich sage: Ihr ewig Gestrigen im In- und Ausland könnt mich mal! Ich zeige Euch den “Varoufakis” und bin nicht mehr zu “the same procedure as every year” bereit.

Ist es Zufall, dass den deutschen Wählern niemals eine Stimme über solche wirklich entscheidende Fragen zugestanden wird? Ich glaube…ach lassen wir das…