Die Lügenpresse und das ewige Griechenland

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Seit nun 5 geschlagenen Jahren werden die Menschen von den ewig gleichen Meldungen der Lügenpresse gelangweilt: “Griechenland ist pleite!”, “Der drohende Grexit!”, “Griechenland raus aus dem Euro!”, usw. usw. usw.

Liebe Leit(d)medien: es reicht einfach. Diese Meldungen sind und waren niemals auch nur ansatzweise durch Fachwissen gedeckt.

Griechenland wird nicht von der EU zwangsweise “rausgeschmissen” werden und wird auch nicht “freiwillig” aus dem Staatenbund austreten. Die fundamentalen Kontrakte der EU geben den anderen Mitgliedsstaaten einfach keinerlei Handhabe und ein freiwilliger Exit wäre das Dümmste, was sich Alexis Tsipras und Yanis Varoufakis einfallen lassen könnten – damit würden sie die griechischen Staatsschulden nämlich geradezu für Jahrhunderte in Stein meißeln, denn mit einer wiedereingeführten Drachme würden sie genau solange zur Begleichung derselben benötigen.

Nein, die Sachlage sieht anders aus: Griechenland ist nur durch einen Bilanzschwindel Mitglied der EU geworden. Die ökonomischen Eckdaten haben bereits damals absolut gegen einen Eintritt gestanden, nur wollte das zu der Zeit niemand hören. Hier könnte man natürlich nachfragen, wer denn eigentlich für dieses absolute Versagen der EU verantwortlich gewesen ist. Aber Verantwortung ist out, also lassen wir das lieber.

Die Lügenpresse ist sowohl heuchlerisch, als auch strunzdumm, denn sie treibt ewig die gleichen Säue durch das Dorf. Ob die sinkenden Absatzzahlen der großen Zeitungen und Zeitschriften eventuell auch damit zusammenhängen könnten?

Anstelle weiterhin das Bild des faulen und zugleich odysseuresken Griechen in immer neuen Farben zu zeichnen, sollte sich eine seröse Berichterstattung zur Abwechslung einmal an den Fakten orientieren: Die EU mit Griechenland ist Fakt. Das bedeutet: Griechenland wird weiterhin ohne Ende Geld verschlingen und der “Worst-Case”: Schuldenschnitt ist nicht der schlimmste Fall. Wenn Griechenland seine Schulden nicht bezahlt, entstehen weitere gewaltige Kosten. Na, wer wird die wohl bezahlen? Zur Erinnerung: Es geht um Banken und Banken gewinnen immer, alleine schon weil sie “to big to fail” sind. ..

Yanis Varoufakis und Alexis Tsipras wissen über diese Tatsache bescheid und können deshalb aus einer Position der Stärke agieren. In diesem Zusammenhang ist das angekündigte Referendum in Griechenland alles andere als lächerlich und dumm. Diese Volksabstimmung rettet beiden Herrschaften den Allerwertesten – denn worum geht es in der Politik? Um Macht und die Sicherung der eigenen Pfründe. Egal wie sich der griechische Wähler entscheidet: Varoufakis und Tsipras sitzen auf der sicheren Seite, warum sollten sie schließlich für die EU ihren Kopf hinhalten?

Also: Die Lügenpresse fabriziert nahezu täglich falsche und unzutreffende Meldungen zum Thema “Griechenland”. Nicht wenige Menschen werden deshalb verunsichert und sogar geängstigt. Der einzige Zweck dafür ist lediglich der Verkauf des entsprechenden Käseblattes. Aus diesem Grund solltest Du dir also sehr gut überlegen, was und wem Du deine Aufmerksamkeit schenkst. Grundsätzlich sollten es wahre und konstruktive Inhalte sein und nicht die verkaufsfördernden Ausgeburten irgendeines Lohnschreibers, der permanent um seinen Job fürchten muss.

Eine letzte Perspektive zum Thema Griechenland: Dieses Land wird nicht zuletzt auch als “helenistischer Flugzeugträger” bezeichnet. Gerade die USA nutzen Griechenland als wichtigen Standort für ihre Angriffskriege. Diese geopolitische Tatsache wird sich die Weltmacht USA unter allen Umständen dauerhaft sichern, denn: wozu sonst hat man denn die EU?

Wenn Du mehr darüber erfahren willst, wie Dein Bewusstsein manipuliert wird und was Du dagegen tun kannst, möchte ich Dir gerne mein Buch empfehlen!

Neid und das Gesetz der Resonanz

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anger-794699_1280Neid … Es gibt wohl kaum eine effektivere Gefühlsregung, um sich von der Fülle abzunabeln.

Einer meiner Nachbarn hat sich vor einiger Zeit einen flammneuen amerikanischen Sportwagen gekauft, einen Mustang. V8 Motor, 5 Liter Hubraum, Hinterreifen fast so breit wie die Walzen einer Planierraupe. Kurz: Ein Traumauto.

Mein Nachbar hatte den Wagen vor seiner offenen Garage geparkt und suchte scheinbar ein Werkzeug. Ich ging kurzerhand zu ihm, gratulierte ihm zu dem Kauf und bewunderte den Wagen.

In diesem Moment gesellte sich ein anderer Nachbar zu uns und meinte: “Wieviel säuft der denn auf 100km? Doch bestimmt mehr als 12 Liter? Nee, dass wäre nichts für mich!”
Nachdem der Mann diesen Spruch losgelassen hatte, verschwand er auch sehr schnell wieder, etwas Positives hatte er wohl nicht zu sagen. Der Besitzer des Sportwagen und ich blickten uns nur schweigend an und schüttelten die Köpfe.

Der Vollständigkeit halber sei erwähnt, dass der vermeintliche Spritsparer selbst ein Fahrzeug fährt, dass ständig Öl-Flecken hinterlässt – ökologische Gründe können hier also ausgeschlossen werden.

Hier war wohl anstelle dessen eher Neid die Motivation. Grundsätzlich ist das die gleiche Motivation, die Menschen dazu antreibt, Mercedes Sterne abzubrechen, oder fremde Autos mit Kratzspuren zu “verschönern”.

Neid ist aber eines der negativsten Gefühle überhaupt. Sicherlich gibt es die “positive” Form, in der “ich eben das Auto auch haben will”. Von dieser Ausprägung ist jetzt nicht die Rede, denn dieses Gefühl verleitet z.B. niemanden ein Auto zu beschädigen. Anstelle dessen geht es um die destruktive Form des Neid, der auch mit Missgunst beschrieben werden kann.

Wenn Du solche Gefühle in Dir fühlst, solltest Du überlegen, was Du dir selbst damit antust. Du strahlst in diesen Momenten nämlich nichts anderes aus als: “DEM gönne ich das NICHT!”

Das Gesetz der Resonanz nimmt aber jegliche energetische Information wahr und reagiert. Diese Reaktion besteht dann darin, dass Du eine energetische Signatur mit der Botschaft:

Ich gönne es mir nicht!

ausstrahlst. Überlege einmal selber, warum Du jemandem etwas nicht gönnst. Es ist genug für alle da – warum sollte es dann also z.B. Deinem Nachbar nicht blendend gehen?

Wenn Du selber mehr Fülle in Dein Leben ziehen möchtest, warum fängst Du nicht an, Dich für andere Menschen zu freuen?
Ist es nicht wunderbar, wenn sich ein Mensch aufrichtig über etwas freut? Ein Lächeln kostet Dich nichts, bringt Dir aber sehr viel!

Also, ich wünsche Dir alles Gute!

Stefan Müller, der Gedankencoach

 

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Dein Bewusstsein gehört Dir!

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pray-756113_1280Dein Bewusstsein gehört ganz alleine Dir! 
Nur wenige Menschen verstehen die volle Tragweite dieser Aussage. Jeder Einzelne von uns trägt die Verantwortung dafür, worauf er sein Bewusstsein und damit auch seine Energie ausrichtet.

In dieser Woche konnte man sehr gut beobachten, wie stark der Krieg um unser Bewusstsein tobt: Flüchtlingsproblematik, Sepp Blatter, Deutschlands schlechtes Ergebnis beim ESC usw. usw. usw.

Hast Du dich schon einmal gefragt, warum es nur so selten positive Meldungen in den Nachrichten gibt?

Die Antwort ist recht einfach, aber leider auch sehr hart: Du sollst Dich mit negativen Dingen beschäftigen und damit Dein Energieniveau schön tief unten halten. Auf diese Weise bist Du eine sehr einfach zu kontrollierende Marionette: Angst essen Seele auf!

Die Wahrheit lautet aber anders: Das Leben ist unvorstellbar gerecht. Du selbst trägst die Verantwortung für Deine Lebenssituation. Du erschaffst Realitäten mit Deinem Bewusstsein.

Nimm` Dir doch einmal etwas Zeit und forsche nach, was da für Gedanken durch Deinen Kopf gehen. Sind es kreative, aufbauende und positive Dinge? Oder richtest Du dein Bewusstsein auf Mangel und Negativität aus?

Du bist der ein unglaublich machtvoller Schöpfer! Warum nutzt Du deine Macht nicht für die Dinge, die Dir wichtig sind?

Sei gut zu Dir – wir brauchen Dich!

Stefan Müller, der Gedankencoach

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Kann jeder Mensch reich werden?

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Vor einiger Zeit wuchs die Gewinnsumme des EuroJackpot auf nahezu unglaubliche 90 Millionen Euro an. Damit war der Jackpot auf seine maximale Größe angewachsen und kurze Zeit später wurde sogar in einer weiteren Gewinnklasse ein zusätzlicher Jackpot angelegt.

Diese Tatsache faszinierte mich und ich sprach mit vielen Menschen über dieses Thema. Dabei stieß ich auf eine interessante Sache, denn nahezu jeder äußerte sich so, oder ähnlich: “Also nein, 90 Millionen wären mir eigentlich zu viel!”

Wie geht es Dir denn dabei? Kannst Du dir vorstellen, 90 Millionen Euro auf dem Konto zu haben?

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Wenn Du dir das nicht vorstellen kannst, darfst Du etwas an deinem Wohlstandsbewusstsein arbeiten, denn es gibt dann ein Problem …

Ich glaube kaum, dass sich ein normaler Mensch eine Summe von 90 Millionen Euro tatsächlich real vorstellen kann. Dies übersteigt schlicht und einfach das Vorstellungsvermögen der meisten Menschen, aber darum geht es auch gar nicht.

Viel wichtiger ist das Gefühl, was diese Summe Geld bei Dir auslöst. Die gigantische Summe von 90 Millionen Euro sind nichts anderes, als ein Symbol für absoluten Reichtum.

Dieser Artikel trägt die Überschrift: “Kann jeder Mensch reich werden?” Natürlich ist dies zuerst eine absolute Definitionsfrage, denn ab wann beginnt wahrer Reichtum? Wann ist ein Mensch wirklich reich?

Aus diesem Grund bietet sich eine solch gigantische Summe wie die erwähnten 90 Millionen Euro hervorragend als Symbol für Reichtum an. Aber ich sprach da von einem Problem …

Die meisten der Menschen mit denen ich über diesen gigantischen Jackpot sprach, hatten dieses Problem. Sie konnten sich einfach beim besten Willen nicht vorstellen, so unglaublich reich zu sein.

Ich werde Dir hier und jetzt ein Geheimnis verraten: Wenn Du Dir etwas nicht vorstellen kannst, wirst Du es auch nicht bekommen.

Wenn Du wirklich reich werden möchtest, solltest Du mit der Arbeit bei Dir selbst beginnen – mit Deinen beschränkenden Glaubenssätzen.

Die meisten Menschen überschätzen die Themen “Leistung”, “Disziplin” und das gute, alte Wort “Arbeit” himmelhoch. Hast Du dich schon mal gefragt, warum all die hart arbeitenden Menschen in Deutschland alles andere als “reich” sind?

Auch dieses Geheimnis möchte ich Dir nicht vorenthalten: Sie sind nicht reich, weil mental nicht bereit dazu sind.

Die Welt ist aber kein Ponyhof, deshalb ist die Arbeit an sich selbst wahrscheinlich die schwierigste überhaupt. Es gilt die alten, konditionierten Glaubenssätze durch konstruktive Überzeugungen zu ersetzen.

Ich kann Dir aber versichern: Das Sein kommt immer vor dem Haben!

Also, lass` uns eine neue Welt erschaffen!

Stefan Müller, der Gedankencoach

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Was wirklich zählt …

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In der letzten Woche hörte ich von einer wahren Geschichte, die mich zutiefst berührt hat. Auf der Social Media-Plattform Reddit berichtet der User ChrisBenRoy von einer ganz speziellen Geburtstagskarte, die er zu seinem 30. Geburtstag bekommen hat.
Es handelt sich um eine herkömmliche Geburtstagskarte mit einem vorgedruckten Text. Unter dem Vordruck stehen dann ein paar handschriftliche Worte, die man ebenfalls auf einer solchen Karte vermuten kann:
Du bist jetzt 30? Du sollst wissen, was das bedeutet: Es jetzt ist an der Zeit, das Wort “Alter” aus deinem Wortschatz zu streichen und deine Kappe wieder richtig herum zu drehen.
Signiert ist diese Notiz mit der Signatur:
Hab dich lieb, Papa.

Wenn sich ein Mensch bei einer solchen Karte nicht freut, dann hat er wohl keinen besonders ausgeprägten Draht zu einen Gefühlen. Hinter diesen speziellen Karte steckt aber sogar ein Geheimnis.

Der Verfasser der Karte ist vor 16 Jahren verstorben und hatte die Karte kurz vor seinem Tod geschrieben. ChrisBenRoy bekam die Karte von seiner Mutter ausgehändigt, die sie über die lange Zeit aufbewahrt hatte.

An seinem 30. Geburtstag hielt ChrisBenRoy eine Nachricht seines Vaters in den Händen, die er bisher noch nie gesehen hatte. Diesen Moment wird der 30-Jährige wohl niemals in seinem Leben vergessen, denn er wurde daran erinnert, wie wichtig er seinem Vater gewesen war.

Wie gehst Du mit dieser Thematik um? Bist Du eher der „lockere“ Typ, der Gefühlsäußerungen eher für überflüssig hält? Falls ja, solltest Du einmal darüber nachdenken, was das Leben eigentlich ausmacht. Sind es die rein materiellen Dinge: Dein Pferd, Dein Auto, Dein Haus?
All das ist zweifelsohne „nett“ – aber entscheidet es wirklich darüber, ob Dein Leben lebenswert ist?

Ich glaube nicht. Mein Leben wird durch die wenigen echten, authentischen Beziehungen zu anderen Menschen wertvoll.
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Nestwärme zu geliebten Menschen ist es auch in einem Rolls-Royce erbärmlich kalt.

Echte Beziehungen zeichnen sich natürlich durch wahre Gefühle und durch den Anteil an dem Leben des jeweils Anderen aus. Durch diese Verbindungen zu anderen Menschen lernen wir auch sehr viel über uns selbst, aber auch unser eigenes Verhalten besser zu reflektieren.

Wann hast Du das letzte Mal einem wichtigen Menschen gesagt, was er Dir bedeutet?

Wann hast Du das letzte Mal einen Menschen aufrichtig (nicht im Rahmen einer Begrüßung) umarmt, um diesem Deine Zuneigung auszudrücken?

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Viele Menschen schrecken genau davor zurück: angebliche Schwäche zu demonstrieren, indem sie einem anderen Menschen ihre Wertschätzung ausdrücken. Damit nehmen sie sich selbst eine der essentiellen Bestandteile der menschlichen Erfahrung.

Irgendwann kann es zu spät sein. Ich selbst erlebte im letzten Jahr, wie ein junger Mensch von heute auf morgen an den Folgen eines geplatzen Aneurysma verstarb. Dies ist natürlich kein Grund in hektischen Aktionismus zu verfallen, denn jedem Menschen ist eine bestimmte Zeitspanne bestimmt.

Trotzdem kann das Leben plötzlich und unbegreiflich enden. Ich möchte die Zeit, die mir hier auf Erden zugestanden wird, nutzen und einen Unterschied ausmachen. Möchtest auch Du zu einer menschlicheren Gesellschaft beitragen? Warum nutzt Du dann nicht diese Woche, um Deinen „Lieblingsmenschen“ zu zeigen, was sie Dir bedeuten?

Ganz liebe Grüße,

Stefan Müller, der Gedankencoach

Mein Buch auf Amazon:

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Warum Du aufpassen solltest, was Du glaubst…

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Es gibt Momente im Leben, in denen man glaubt es „wäre vorbei“. Das kann eine Kündigung, ein Beziehungsende oder eine Krankheit sein.

Arthur (32) war an genau so einem Punkt angekommen. Über 500 Fallschirmsprünge hatten aus dem Elitesoldaten ein Wrack gemacht. Seine Knie und sein Rücken waren durch die Landungen schwer geschädigt und mussten durch ein Korsett und Schienen gestützt werden. Sein Arbeitgeber, die US-Armee, hatte keine Verwendung mehr für ein körperliches Wrack wie Arthur und entließ ihn.

Ein Arzt bescheinigte Arthur, dass er niemals mehr ohne Krücken würde laufen können. Arthur glaubte dem Arzt 15 Jahre lang.

Aus dem ehemals fitten Mann wurde ein kranker Mann, der die meiste Zeit des Tages auf dem Sofa lag oder im Rollstuhl saß. Kleine Distanzen konnte Arthur noch mit Krücken überwinden, jedoch fiel ihm auch dies zunehmend schwerer, denn durch die Inaktivität wurden seine Muskeln immer schwächer. Zusätzlich nahm Arthur kontinuierlich an Gewicht zu, was seinen körperlichen Zustand zusätzlich verschlechterte.

Irgendwann war dann Punkt erreicht, an dem Arthur eine Entscheidung treffen musste. Wenn die Dinge so weiterliefen wie bisher, würde er zweifellos noch kränker werden, weiterhin an Lebensqualität verlieren und garantiert nicht alt werden.

Glücklicherweise wurde Arthur in dieser schweren Zeit nicht von seiner Frau und seinen Kindern fallengelassen, sondern unterstützt und deshalb traf er eine Entscheidung: Er wollte sich nicht mit dem „Ist-Zustand“ abfinden.

Also machte er sich auf die Suche nach jemanden, der ihm in seiner Situation unterstützen konnte. Bei dieser Suchte holte er sich viele Absagen von Physiotherapeuten, Trainern und sonstigen Fachleuten ein. Irgendwann stieß Arthur aber auf den Wrestler Diamond Dalles Page (gennannt: DDP). Dieser Wrestler war ebenfalls durch seine Profession schwer krank geworden und hatte sich durch verschiedenste Trainingsformen zurück in den Wrestling-Zirkus gebracht. Trotz seiner degenerativen Erkrankungen war DDP sogar zweifacher Weltmeister geworden. Die Erfahrungen aus seiner Rehabilitation hatte DDP dann in ein Konzept gepresst und bot es als „DDP Yoga“ an (It`s not your mom`s yoga!). In diesem Konzept verband DDP dann erfolgreich Übungen aus dem Yoga mit Übungen aus der Physiotherapie, um diese dann seinen Kunden zur Verfügung zu stellen.

Anders als viele andere Menschen, sagte DDP nicht „Nein!“, als Arthur an seine Tür anklopfte und nahm den Schwerstkranken in sein Programm auf um mit ihm zu trainieren. Das Endergebnis ist unglaublich: Arthur kann nicht nur wieder ohne Krücken gehen – Arthur gewann sogar wieder die Fähigkeit zurück, wirklich zu laufen!

Doch damit nicht genug: Das Leben von Arthur verwandelte sich radikal, als er sich weigerte dem Arzt weiterhin zu glauben, der ihm die drastische Diagnose gestellt hatte. Arthur verlor Gewicht, baute neue Muskulatur auf und wurde vollständig gesund.

Heute leitet Arthur selber Yoga-Kurse. Seine unglaubliche Transformation wurde eindurcksvoll in diesem Video dokumentiert:

Zusätzlich finde ich etwas anderes bemerkenswert: In unserer politisch korrekten Welt verweigern anerkannte Fachleute die Arbeit mit einem Invaliden, vielleicht aus Angst vor einem möglichen Mißerfolg. Erst DDP, ein Wrestler (in Deutschland vielleicht am ehesten mit dem Status eines füheren Preisboxers vergleichbar) hat das Herz diesem Mann zu helfen. Soviel zum Thema Vorurteile…

Dieses Beispiel zeigt eindrücklich: Du selbst hast die Macht. Du kannst in deiner Lebenssituation bleiben, es ist DEINE Suppe – DU musst sie löffeln. Wenn die Suppe Dir nicht mehr schmeckt, warum holst Du dir keine andere (oder nicht gleich ein Steak)?

DU bist der Schöpfer Deiner Realität – nicht die Medien, nicht die Politiker und auch nicht die Gesellschaft.

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Die Problematik weitreichender Entscheidungen / Können Teenager selbstständig über ihren Berufswunsch entscheiden?

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Ich wurde gefragt, ob ich glaube würde, das ein Teenager weitreichende Entscheidungen wie z.B. die Berufswahl treffen kann, oder ob es nicht besser wäre, wenn junge Menschen bis zum 20 Lebensjahr dafür Zeit hätten.

Das Thema ist natürlich nicht ganz einfach, aber ich versuche einfach mal meine Sichtweise darzulegen.

Grundsätzlich sind weitreichende Entscheidungen sehr schwierig, ganz egal wie alt man ist.

Früher wurde jungen Menschen die „Qual der Wahl“ weitestgehend abgenommen, da entschieden die Eltern wie es weiterging. Meist starteten die Jugendlichen dann mit 14 Jahren ins Berufsleben, oder besuchten weiterführende Schulen.

Das ist heute natürlich schon etwas anders. Wer nach der 10. Klasse die Schule verlässt, ist zumindest schonmal 16 Jahre alt.

Goethe brachte es einmal auf den Punkt, als er sagte: „Grau ist jede Theorie“. Wer die Schule abgeschlossen hat, hat vom Leben meist absolut keine Ahnung, hatte schlicht und einfach keine Möglichkeit um Lebenserfahrung zu sammeln. Das würde sich meiner Meinung aber auch nicht ändern, wenn er einige Jahre länger in der Schule oder in vorbereitenden Maßnahmen „geparkt“ würde.

Ich selbst kenne einige Leute, die im Grunde blind durch das Leben irren: Das erste studium wird begonnen und wieder abgebrochen. Das nächste Studium steht in den Startlöchern, gefolgt von einer Ausbildung usw.

Anstelle die Schule, bzw. die Zeit bis zum Berufseinstieg zu verlängern, würde ich lieber Elemente dem Lehrplan hinzufügen, die den Schülern ihre Talente und Stärken aufzeigen. Ein guter Schüler ist nämlich keinesfalls in jedem Fall immer ein Ass in jedem Beruf. Ich rede jetzt auch gar nicht von klassischer „Berufsberatung“, sondern eher von ganz allgemeinen Dingen. Z.B. könnten Praktiker aus unterschiedlichen Zweigen zu den Schulen kommen und in den Klassen etwas aus ihrem Berufsalltag erzählen. Das bringt mehr als eine Berufsbeschreibung aus dem Internet. Gleichzeitig könnten von den Schülern dann auch gezielt Fragen gestellt werden, die sonst vielleicht erst während der Ausbildung beantwortet würden.

Natürlich gibt es das klassische „Praktikum“, aber die Qualität davon variiert sehr stark und reicht von Kaffeekochen bis zum intensiven Training on the Job.

Um die Eingangsfrage ganz klar zu beantworten: Nein,ich glaube nicht das ein Teenager eine wirklich umfassende Entscheidung über seine berufliche Laufbahn treffen kann. Ich glaube aber auch nicht, dass das ein 20jähriger kann, der bisher keine Berufspraxis sammeln konnte.

Und hier schließt sich dann das Thema „weitreichende“ Entscheidungen insgesamt an. Wenn ich jetzt gefragt werde, was ich für eine Vorstellung von meiner Lebenssituation in 5 Jahren habe, dann habe ich natürlich eine gewisse Vorstellung davon. Ich habe aber auch gelernt, dass es oftmals anders kommt als man denkt. In 5 Jahren kann sich sehr viel verändern und Plankorrekturen erforderlich machen.

Ich halte eine Entscheidung, die für 40 Jahre (z.B. Berufswahl) gültig soll, für schlicht unmöglich.

Aus diesem Grund sollte man sich über seine Entscheidungen generell nicht so sehr den Kopf zerbrechen. Anstelle dessen sollte man sich für das entscheiden, das im aktuellen Moment „richtig“ ist. Wer auf eine optionale Zukunft spekuliert, kann sich kräftig verspekulieren.

In Deutschland werden Fehler schrecklich verteufelt, meist von Menschen die niemals die Verantwortung für etwas übernehmen, schon gar nicht für die Folgen ihres Verhaltens.
Wer etwas unternimmt, macht Fehler. Das Gute an Fehlern ist, dass man daraus etwas lernt und sein Verhalten durch richtige Entscheidungen verbessern kann. Viel schlimmer ist es, keine Entscheidung zu treffen und sich zu verweigern. Auch das stellt letztlich eine Entscheidung dar, aber keine besonders eigenverantwortliche.

Wenn Du keine Ahnung hast, in welche Richtung Du gehen sollst, dann geh`einfach los! Wenn sich die Richtung als falsch herausstellt – kein Problem, korrigiere Deinen Kurs! Nobody is perfect!

Arnold Schwarzenegger zeigt Herz und motiviert einen Jugendlichen

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Arnold Schwarzenegger (67), hat in seinem Leben vieles erreicht: Mr. Universum im Bodybuilding, Actionstar, Unternehmer und Politiker – alles in nur EINEM Leben.

Anders als viele andere Menschen schaffte Schwarzenegger seinen Erfolg allein, ohne Steigbügelhalter und “Vitamin B”, den sogenannten Beziehungen.

Das Fundament seines Erfolges betitelte Schwarzenegger als  die “6 Rules”, eine Sammlung von Lebensmaximen (über die ich an anderer Stelle einmal etwas sagen werde).

Vor kurzem berichtete nun ein Jugendlicher in einem Onlineforum über ein demütigendes Erlebnis im Fitnesscenter. Der Besuch im Fitnesscenter wurde für den sehr großen und schlanken Mann zum Spießrutenlauf.
Alleine traute sich der Jugendliche gar nicht zum Sport, sondern nur ausschließlich in Begleitung eines Freundes.

Bei einem der letzten Besuche kam es dann dazu, dass der Jugendliche bei einer Übung nicht zurechtkam und zur Belustigung der anderen Besucher des Fitnesscenter hinfiel. Auch bei der nächsten Übung hatte der Jugendliche seine Probleme und wurde deshalb zum Ziel von Spott und Gelächter.

Arnold Schwarzenegger las den Bericht des Jugendlichen  und schrieb dazu einen Kommentar:

“…Someone told me about this. I hope I’m not too late here, I’m traveling, but I wanted to chime in.

I always say don’t be afraid of failure, because how far can you really fall? You found out – to the ground. It’s right there. Now you know it isn’t anything that should scare you.

You should be proud that you weren’t afraid – not embarrassed that you failed. You could have made excuses not to walk into the door, but you didn’t. You knew it would be hard, and it would be uncomfortable, and it might be awkward – and you did it anyway. That’s courage.

I’m proud of you.

The last guy I rooted for broke a world record in the deadlift. You have more in common with him than you think.

First, he started out lifting just the bar, too (when you look at him, he may have been 3 months old at that point). Second, imagine his courage. He walked up to that bar in front of a big audience and television cameras, knowing that not only had he never lifted that much before – NO ONE on earth had – and it was highly likely he would completely fail. You may not think about it this way, but you showed that courage, on a smaller level.

Finally, I’m rooting for you, too. You took the first step and you fell, but at least you fell in the right direction, so get back up and take the next step. Keep moving forward….”

Quelle: http://np.reddit.com/r/gainit/comments/2zfjmf/bad_day_at_the_gym_completely_demoralized/cpksp8e

Damit beweist “Arni”, dass er sich noch sehr gut selbst an seine Anfänge im Bodybuilding erinnern kann und das er keinesfalls der “depperte” Hirni ist, für den er manchmal dargestellt wird.

Ausserdem beweist der “Terminator” eine Menge Empathie, denn er fand genau die richtigen Worte, um dem Jugendlichen etwas Mut zu geben.

Ich bin gespannt, ob der Jugendliche diese Motivationsspritze für sein Training nutzen kann!