Was ist die beste Rache?

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@gedankencoach

Trotzdem ist „Rache“ eigentlich völlig unnötig, den Karma kriegt sie alle… #erfolg #karma

♬ Thema aus „Der weiße Hai“ – 101 Strings Orchestra

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Flutkatastrophe 2021: Mein Hilfsangebot für Betroffene

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Im vorherigen Beitrag habe ich mein Mitgefühl für die Opfer UND die vielen Helfer (Feuerwehrleute, Polizisten, Bauern, Privatleute) der Flutkatastrophe in Ahrweiler, Erftstadt, Euskirchen oder anderswo ausgedrückt. Dabei möchte ich es aber nicht belassen, sondern auch konkret ein Angebot für die Betroffenen machen.

Die Lage ist so schlimm, dass Menschen aus der Region als Helfer in das Katastrophengebiet fahren und Einwohner bei Freunden oder Bekannten in der Gegend Unterschlupf finden. Viele Menschen sind völlig von dem überfordert, was sie dort gesehen und auch miterlebt haben – egal ob Anwohner, oder Helfer. Diese Menschen dürfen jetzt nicht alleine gelassen werden!

Deshalb mache ich jedem Betroffenen ein Angebot: Wer in irgendeiner Weise mit der Flutkatastrophe zu tun hatte, dem biete ich eine gratis Sitzung an: Egal ob Sie selbst Hab und Gut (oder noch mehr) verloren haben, oder als Helfer an Ihre Grenzen gekommen sind. Wenn Sie über ihre Erlebnisse sprechen möchten, bin ich für Sie da. Egal, ob in meiner Praxis in Hennef von Angesicht zu Angesicht, per Telefon oder per Smartphone (Skype/Facetime/WhatsApp). Fressen Sie die Eindrücke, Bilder und Erfahrungen nicht in sich hinein – lassen Sie uns darüber sprechen.

Es handelt sich wirklich zu 100% um ein kostenfreies Angebot, aus dem keinerlei Verbindlichkeiten für Sie entstehen. Gesellschaft bedeutet Zusammenhalt und Solidarität entsteht nur, wenn man sie lebt!

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Wenn die Dritte Welt nur noch 30 Kilometer entfernt ist

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Die Flutkatastrophe hat uns gezeigt, wie fragil unsere Welt ist: Menschen werden vermisst, verletzt und getötet. In einigen Teilen von Euskirchen, Ahrweiler oder auch Erftstadt gibt es kein Wasser, Elektrizität und auch keine Mobilfunkanbindung mehr.

Einige Verantwortliche schätzen, dass sie es in den betroffenen Gebietet innerhalb von 3-4 Monaten schaffen, die Wasserversorgung wieder herzustellen. Beim Thema Elektrizität sieht das jedoch völlig anders aus. Ob das noch innerhalb dieses Jahres funktionieren wird, weiß niemand. Steht den Menschen also ein Winter ohne Strom bevor?

Man kann gewissermaßen sagen, dass die Dritte Welt plötzlich nur noch 30 Kilometer entfernt ist. Ich meine: Wir sollten schleunigst umdenken! Worum geht es uns als Gesellschaft? Geld oder Menschen? Wollen wir lediglich ein „Marktplatz“ sein, auf dem ungehindert Geschäfte gemacht werden können, oder geht es um das Wohlergehen der Menschen?

Extrem viele Menschen sind in die Unglückgsgebiete gereist und packen mit an, helfen wo sie können. Gleichzeitig hört man von Plünderungen in den abgeschnittenen Gebieten. Der Mensch ist nicht gut und auch nicht schlecht, er ist einfach. Und aus diesem Grund dürfen wir die Menschen in den betroffenen Gebieten nicht alleinlassen. Es kann nicht sein, dass die Hilfe fast ausschließlich von Privatpersonen, Feuerwehrleuten und Polizisten geleistet wird. Wo ist der Großeinsatz der Bundeswehr? Das THW? Die Bundespolizei? Wer jetzt auf das Grundgesetz und das Verbot eines Bundeswehreinsatzes im Inland verweist, nun… Von Empathie zeugt das nicht.

Die Hilfe muss jetzt und effektiv erfolgen: In jeder Hinsicht: Finanziell, tatkräftig und sozial. Geschieht dies nicht, wird unsere Gesellschaft nicht zusammenbrechen – aber eine Frage sollten wir uns dann aber doch stellen: Wer sind wir eigentlich?

Wann ist es im Leben zu spät?

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„Wann ist es eigentlich zu spät, mit meinem Leben noch etwas anzufangen?“ Nicht wenige Menschen stellen sich Tag für Tag diese Frage. Die faszinierende Grandma Moses hat da wohl eine ganz eigene Sichtweise, die ich Dir in diesem Video erläutern möchte.

Sie benötigen Unterstützung? Ich bin für Sie da – in meiner Praxis in Hennef oder weltweit per Telefon und Videotelefonie!

Stefan Müller, der Gedankencoach: Kontakt: 02242 9086783 E-Mail: info@dergedankencoach.de

Grandma Moses, oder: Es ist niemals zu spät

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Sie kennen das, oder? Mit spätestens 30 hat jeder seinen Platz im Leben gefunden, oder eben nicht… Mit allerspätestens 40 ist es dann aber so, der Zug ist abgefahren. Gut, es gibt einige wenige Zeitgenossen, die durch glückliche Umstände auch noch mit 50 den Befreiungsschlag wagen und ihrem Leben eine andere Richtung geben. Dann ist aber auch wirklich schluss…

So denkt wohl die absolute Mehrheit in unserer Gesellschaft, aber stimmt das eigentlich wirklich?

Es gibt da eine Dame, die das wohl gänzlich anders gesehen haben dürfte. Ihr Name ist Mary Robertson Moses, den meisten Menschen dürfte sie aber wohl als Grandma Moses bekannt geworden sein.


Mary Robertson Moses  / Grandma Moses

Grandma Moses wurde 1860 in Greenwich geboren. Sie arbeitete als Dienstmagd, bis sie einen Farmer heiratete und zehnfache Mutter wurde. In ihrer Kindheit und Jugend hatte sie große Freude am Malen, aber niemals die Zeit dazu: Grandma Moses begann früh und hart zu arbeiten. 1926 verstarb ihr Mann und die Geschichte könnte hier zu Ende sein, aber das ist sie nicht.

Der älteste Sohn von Moses übernahm die Farm und sie hatte zum ersten Mal in ihrem Leben etwas mehr Zeit. Mit 75 Jahren (!) begann Grandma Moses zu malen und wurde zu einer bedeutenden Vertreterin der Naiven Kunst. Im hohen Alter avancierte sie zur Illustratorin und Malerin. Für ihre Arbeiten erhielt Gandma Moses zahlreiche Preise und sogar zwei Ehrendoktortitel. Eigentlich unverschämt, oder? Mit 75 ist das Leben doch schon fast vorbei, wie kann sie dann so etwas wagen…?

Grandma Moses waren Konventionen und die Meinung ihrer Mitmenschen egal. Anstelle dessen war da das Bedürfnis, ihr kreatives Talent entdlich herauszulassen und zu entwickeln. Ich bin fest davon überzeugt, dass es zahlreichen Menschen wie Grandma Moses geht. Die einzige Frage lautet: Haben diese Menschen noch den nötigen Mut und die Leidenschaft, sich ihrem Potenzial zu widmen?

Der Schauspieler Tom Hiddleston hat einmal gesagt: Der Mensch hat zwei Leben. Das erste Leben endet, wenn er erfährt, dass wir nur ein Leben haben!

Wie sieht es denn bei Ihnen aus? Sind SIE dort angekommen, wo SIE immer hinwollen? Oder schlummert da etwas in Ihnen, das Sie schon lange herauslassen möchten? Ich helfe Ihnen gerne dabei!

Kontakt:
Stefan Müller – Der Gedankencoach
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