Freiheit ist eine Lebenseinstellung

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US Cavalry bronze statue at US capitol complex

Freiheit bekommt man nicht geschenkt – man nimmt sie sich!

Niemand kann einen anderen Menschen Freiheit schenken. Jeder Mensch hat zu jedem Moment die Wahl: Will ich frei sein, oder füge ich mich einer bestehenden Ordnung?

Ein gelungenes Leben ist aber immer auch ein freies Leben. Wer unfrei ist, kann sich nicht entfalten und wird zu einem Zahnrad aus Fleisch. Ein solches Leben dient dann nur noch fremden Interessen.

Denken kann frei machen, nämlich dann wenn Du an die Grenzen stößt, die Dir von außen eingeräumt werden und Du dich davon nicht beeindrucken lässt. Denke weiter!

Niemand auf diesem Planeten kann Dich gegen Deinen Willen „frei machen“ – Freiheit hat mit Gefahr zu tun und es gibt nicht wenige Menschen, die ein angeblich sicheres Gefängnis einem Leben in der „gefährlichen“ Freiheit vorziehen. Die Wahrheit aber lautet: Wer sich freiwillig in ein Gefängnis begibt, ist bereits tot.

Freiheit kann man sich nur selbst nehmen. Unter Umständen wirst Du auf Gefahren und vielleicht auch auf Gegner stoßen. Vielleicht wirst Du auch grandios scheitern und vielleicht wirst Du sogar untergehen.

Jeder Mensch muß für sich entscheiden, ob ein Leben als Sklave lebenswert ist. Ich für meinen Teil ziehe es vor, als freier Mann zu sterben, anstelle als Knecht zu sterben.

Wie steht es mit Dir?

Zurück in die Zukunft: Wie schnell 30 Jahre vergehen

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Many clocks in a blue wooden background

Zeit vergeht, schneller als Du denkst!

 

 

Es war gestern so weit: Wir schrieben den 21.10.2015. In dem Film Zurück in die Zukunft 2 vor 30 Jahren, sprang Marty McFly (Michael J. Fox) mit seiner Zeitmaschine exakt an diesen Tag.

Zahlreiche Magazine und Zeitschriften beschäftigten sich mit diesem interessanten Detail und der Frage, was von den Utopien der Filmemacher sich tatsächlich im Jahr 2015 bewahrheitet hat.

Für mich war aber ein ganz anderer Punkt entscheidend: Ich selbst habe Zurück in die Zukunft 2 vor 30 Jahren im Kino gesehen, damals war ich 7 Jahre alt. Ich war mit Freunden im Kino, zu denen ich bereits lange keinen Kontakt mehr habe und das Kino gibt es auch seit mehr als 10 Jahren nicht mehr.

Übrig geblieben bin also nur „ich“ – 30 Jahre älter, deutlich größer und natürlich auch etwas schwerer… Was für mich aber unfassbar ist: Wo sind diese 30 Jahre geblieben? Und: Warum zum Teufel habe ich eigentlich keinen Kontakt mehr zu den Freunden von damals?

Den letzteren Punkt habe ich mehrfach zu ergründen versucht. Ich wollte wissen, wo und warum sich die Lebenswege von mir und meinen damaligen Jugendfreunden getrennt haben. Natürlich habe ich versucht, wieder einen Kontakt herzustellen.
Dabei kam es mir aber so vor, als wäre ich in einem Eishaus gelandet. Die Gespräche waren holprig bis stockend, manchmal funktionierte überhaupt keine Kommunikation.

Die letzte Begegnung mit der Vergangenheit hatte ich bei der Waschanlage. Ich wusch meinen Golf, mein bester Freund von damals wusch nebenan seinen Astra. Er hatte mich erkannt, ich hatte ihn erkannt – keiner von uns unternahm den Versuch den anderen anzusprechen. Am Ende waren unsere Autos sauber, unsere Gewissen nicht so recht.

30 Jahre sind eben ein ganzes Leben, in dem verdammt viel passieren kann. Einige Menschen sterben sogar in dieser Zeit. Jeder meiner Jugendfreunde hätte in diesem Zeitraum sterben können, ich hätte es höchstwahrscheinlich nicht bemerkt. Umgekehrt wäre es aller Wahrscheinlichkeit nach genauso gewesen.

Die Wahrheit lautet wohl – meine Jugendfreunde gibt es nur noch in meiner Erinnerung, so wie es mich als Jugendlichen nur noch in den Erinnerungen der Menschen gibt, mit denen ich damals zu tun hatte. Genau genommen sind wir also alle im Verlauf der letzten 30 Jahre gestorben und wurden wiedergeboren, als jeweils neueste Varianten der Personen, die wir damals waren.

Ob ich mich verändert habe? Mit Sicherheit! Ob mein damaliges Ich mein heutiges Ich mögen würde? Vielleicht! Ob ein Reload zu den Menschen von damals möglich ist? Ich glaube nicht! Dafür sind wir uns alle wohl viel zu egal gewesen, denn sonst hätte sich ja irgendjemand mehr Mühe gegeben.

Während ich diese Zeilen schreibe, fühle ich mich an Stephen Kings „Stand by me“ (Erinnerungen eines Sommers) erinnert. Zeiten ändern sich und dich, hat der weise Hiphop-Poet Bushido mal gesungen. Das stimmt. Jeden Tag geht eine alte Welt unter und eine neue Welt wird geboren.

Die Frage lautet eigentlich jeden Tag auf`s Neue: Was ist mir so wichtig, dass ich etwas für seinen Bestand tun will – egal was es kostet?

Ich bin aber nicht allein übrig geblieben, denn da sind noch Marty McFly, Doc Brown und der Delorean. Betrachtet aus den Augen eines nun 37 Jährigen.

 

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Eine Leben ohne Gejammere

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Wenn Du viel mit Menschen zu tun hast, dann kennst Du auch ihr bevorzugte Leidenschaften: Jammern, Motzereien und andere Suhlereien im Negativismus.

Die wenigsten Menschen reden über das, was sie wollen. Anstelle dessen sprechen sie über das, was nicht wollen. Könnte nicht genau DAS der Grund sein, weshalb nur wenige Menschen das bekommen, was sie wirklich wollen?

Betrachte die Sache mal von der energetischen Seite: Mit jeder Mecker- und Jammerorgie setzt Du eine Ursache:

„Mir geht es ja so schlecht. Mir geht es ja so schlecht. Mir geht es ja so schlecht. Mir geht es ja so schlecht.“

Wundert es Dich dann, wenn es Dir dann weiterhin schlecht geht und Dir im Außen fortwährend weitere Mißgeschicke passieren?

Ich will Dir ein Geheimnis verraten: Jammern muß man sich leisten können!

Wenn Du dein Leben zum Positiven verändern möchtest, warum hörst Du dann nicht ein für alle Mal mit den negativen Aussagen über Dich auf? Ansonsten wirst Du diese Veränderung nämlich nicht schaffen, denn Du setzt konsequent Ursachen: negativ, negativ, negativ, negativ.

Hat Jammerei Dir jemals irgendetwas gebracht?

Das Gesetz der Anziehung

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Be different and think positive concept

Gedanken machen den Unterschied!

Gedanken sind keinesfalls irgendwelche Phantome in unseren Köpfen, die keinerlei Wirkung auf unsere Umgebung haben.

Jeder Gedanke ist ein Baustein, mit dem Du deine Lebensrealität erschaffst. Aus diesem Grund sind Gedanken keinesfalls egal.

In unserem Geist liegt unsere wahre Kreativität und Schöpfermacht. Bist Du dir im Klaren über Dein Wahres Potenzial?

Mit Deinen Gedanken und Gefühlen erzeugst Du eine ganz spezifische Schwingungsfrequenz und ziehst entsprechende Dinge in Deine Realität.

Die alten Hermetiker haben gelernt, mit der gezielten Modulation ihrer Schwingungsfrequenz zu arbeiten. Bist Du bereit dazu, Ähnliches zu tun?

In meinem Buch Gefährlich! berichte ich über die dafür nötigen Grundlagen. Wenn Du dich mit dieser Thematik etwas eingehender beschäftigen möchtest, wäre dies also passender Lesestoff – wenn Du dich traust!

Kooperationsfähigkeit: Das Eichmaß der Zivilisation

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Es gibt eine wichtige Fähigkeit, die einen Menschen unglaublich qualifiziert, aber auch völlig disqualifizieren kann – nämlich dann, wenn diese FEHLT.

Ich spreche hier von Kooperationsfähigkeit. Wenn ein Mensch fähig zur Kooperation mit anderen Menschen ist, wird sein Leben nicht nur erfolgreicher, sondern auch harmonischer verlaufen.

Natürlich sind wir alle gelegentlich genervt, frustriert und vergessen auch mal uns selbst. Dies ist völlig normal und garantiert kein Makel.

Wer nun aber generell nur und ausschließlich an seine eigenen Ziele, seinen Vorteil und seinen Gewinn denkt, der wird gewiss bis zu einem gewissen Maß erfolgreich sein. Irgendwann kommt aber die Schallmauer, die er alleine nicht durchbrechen kann. Gleichzeitig wird sein Leben nicht unbedingt friedlich sein.

Kerngedanke der Kooperation lautet: Ich gebe Dir etwas, wenn Du mir auch etwas gibst. Auf diese Weise baut man Beziehungen auf, die auf einem sehr stabilen Fundament basieren und deshalb langen Bestand haben.

Wer hingegen nur selber nehmen möchte, aber im Gegenzug nichts abgibt, wird keine dauerhaft funktionierenden Beziehungen aufbauen können, geschäftlich nicht und auch nicht privat.

Es geht hierbei nicht um Altruismus oder Mildtätigkeit, sondern positiven Egoismus. Wenn es meinem Nachbarn gut geht, besteht eine deutlich geringere Gefahr, dass er bei mir einbricht und meinen Sparstrumpf klaut. Wenn es meinem Geschäftspartner gut geht, wird er mir noch lange Zeit seine qualitativ guten Produkte anbieten, wenn meine Frau glücklich ist, wird meine Beziehung zu ihr garantiert nicht darunter leiden.

Das wirklich Spannende an der Fähigkeit zur Kooperation ist ihre universelle Wirksamkeit. Egal, um welchen Lebensbereich es auch gehen mag: Kooperationsfähigkeit wird Dir nützlich sein. Ein Mangel daran wird Dir immer schädlich sein.

Die spannende Frage lautet nun zum Abschluß, wie man mit kooperationsunwilligen Zeitgenossen umgehen sollte…

Über diese und andere Themen denke ich auch in meinem Buch Gefährlich! nach. Vielleicht liest Du mal rein?

Das Ende der Musstubation

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Hast Du schon einmal über Musstubation nachgedacht? Nein, nein, ich rede nicht von Masturbation. Ich meine wirklich Musstubation!

Was glaubst Du, was Du in Deinem Leben wirklich MUSST? Denke bitte einmal kurz darüber nach.

Wenn Du dir genug Zeit nimmst, könnte etwas sehr sehr Ungewöhnliches passieren: Du könntest feststellen, dass Du fast NICHTS in Deinem Leben MUSST, dafür aber fast alles DARFST!

„Ja, aber … ich MUSS doch arbeiten!“
Das ist eine Lüge. Niemand und Nichts zwingt Dich zu arbeiten, oder wirst Du mit vorgehaltener Waffe an Deinen Arbeitsplatz gezwungen? Oder stirbst Du, wenn Du nicht mehr arbeitest? Verhungerst Du, wenn Du nicht mehr arbeitest?

…aber ich MUSS doch meine Familie ernähren!
Das ist eine Lüge. Wer zwingt Dich dazu? Welche Kraft verpflichtet Dich dazu, Deine Familie zu ernähren? Verhungert Deine Familie, wenn Du sie nicht mehr ernährst?

Die Antwort ist radikal: Du MUSST all das NICHT, aber: Du willst es. Dies zu erkennen, kann Dein Leben frei machen.

Es gibt lediglich eine einzige Sache, die Du auf diesem Planeten tun MUSST: Eines Tages MUSST Du deinen letzten Atemzug tun und Deine körperliche Erfahrung beenden.

Bis zu diesem Zeitpunkt bist Du FREI und auch danach wirst Du es sein. Nur der Zeitpunkt Deiner Geburt und der Zeitpunkt Deines Todes sind gegeben. Was also willst Du mit der Zeit dazwischen anfangen?

Dieser und anderen Überlegungen gehe ich ebenfalls in meinem Buch Gefährlich! nach, vielleicht schaust Du einmal rein?

 

Entdecke Deine wahre Größe

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Eigentlich kennen wir das alle aus unserer Kindheit: „Wer glaubst Du das Du bist?„, oder „Das kannst Du doch sowieso nicht!„, „Dafür bist Du viel zu klein!„.

Ich möchte Dir heute ein Geheimnis verraten: Diese Zeiten sind längst vorbei! In den meisten Menschen hallen die Echos dieser Unwahrheiten aber leider immer noch wieder und wieder.

Heute aber ist der Tag, an dem Du diese Ketten endgültig abstreifen darfst! Anstelle eines kleinen Menschleins bist Du ein absolut mächtiges Wesen, dass die Zügel seines Lebens in den eigenen Händen hält.

Schau` Dir dein bisheriges Leben an. Was alles hast DU geleistet? Was alles hast DU geschafft? Welche Herausforderung hast DU bestanden? Wo bist DU immer wieder und wieder aufgestanden?

DU bist der wichtigstes Mensch Deines Lebens! Kannst Du diese Tatsache anerkennen, oder fühlst Du dich dabei irgendwie schlecht? Denke einfach mal darüber nach, denn es lohnt sich! Vielleicht ist dies die wichtigste Frage Deines Lebens!

Wie immer möchte ich Dir natürlich besonders mein Buch Gefährlich! ans Herz legen. Nachdenken, umdenken, VORdenken!

Rückzug in die Dunkelheit

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In diesen Tagen sind wir dem Dauerfeuer der Medien ausgesetzt. Die Flüchtlingskrise, Syrien, Bombenanschläge und andere Ereignisse lösen bei vielen Menschen Bedrückung, Sorgen und Angst aus.

Auf diese Weise erinnert uns das Leben an einen sehr heilsamen Prozess: Den Weg in die (innere) Dunkelheit, weg aus dem gleißenden Geflacker der Krisen und Konflikte.

Erinnerst du dich noch an den letzten Sommer? Wie wohltuend war da eine Auszeit im Schatten? Kannst Du dich noch an die Entspannung erinnern?

Dieser Ort der Ruhe ist immer da, denn er ruht in jedem Einzelnen von uns. Wir haben immer die Wahl: Gehe ich ins Außen, oder gehe ich einmal ins Innere?

Warum planst Du dir nicht täglich eine kleine Auszeit ein, in der Du dem wichtigsten Menschen der Welt begegnest – Dir selbst?

Nimm Dir 10 Minuten, schließe die Augen und spüre einmal Deinen Atem. Nimm diesen Prozess einmal ganz ungestört wahr und sei gespannt, was passiert. Es ist zu Deinem Besten!